Presse

12.12.2018: „Die neuen Lieder, die Jürgen Ferber gut aufgelegt im theater am puls präsentierte, waren vielschichtig und widmeten sich vielen Themen, die ihn im Leben bewegen... Überhaupt kam der Humor bei seinem Programm nicht zu kurz... Als SpielverFerber wolle er die Oberflächlichkeit verderben und den vielen einfallslosen Comedians etwas entgegensetzen, hatte er zu Beginn des Abends gesagt. Beides ist Ferber bei seinem Programm mühelos gelungen.“
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11.12.2018: „Wie wärs mit einer Aktion „Pro Hirn“? ...Jürgen Ferber weiß sein Publikum bestens zu unterhalten.... singt ein gereifter, gewohnt gesellschafts- und selbstkritischer Entertainer.... Die Begeisterung des Publikums kennt kein Halten mehr... Er hält allen den Spiegel vor und ist ganz nah dran an den Menschen...“
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30.1.2018: „...Unkommentiert sagt das viel über die Kraft der Musik. Und das nicht nur, weil die bloße Präsenz... in diesen Minuten mehr als genug scheint, um die Songs wie durch einen Katalysator noch energetischer wirken zu lassen, ohne dass es dafür diesen bemühten Druck bräuchte... - es ist herrlich. Wir dürfen als genießende Zeugen auch noch dabei sein. Das ist das eigentlich Schöne - dass man sich nach zwei Stunden wie diesen, die verdientermaßen heftig beklatscht werden... Und da sage noch einmal einer, das Glück des Lebens sei nicht stärker als der Terror dieser Zeiten!“
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22.1.2018: „Aufpassen heißt es bei Jürgen Ferber. So blitzschnell... Unverkennbar ist die klassische Gesangsausbildung des Musikkabarettisten.... Ferbers skurrile Wortspielereien mögen vordergründig Blödelei sein, an Tiefgang fehlt es ihnen dennoch nicht.“
(Badische Zeitung)

19.9.2017: „Wer hätte sich von ihm nicht „verlieben“ lassen wollen? Oder „einferben“ Mit weicher Stimme und viel Empathie schlich sich da einer in die Gehörgänge, dem man einfach nicht die Tür zur Seele verwehren wollte. Den man nur zu gerne einließ ins Herz, den alten Schmeichler. Den Frauenversteher und Männerkenner. Den „Schönferber“ eben alias Jürgen Ferber...“
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24.10.2016: „...Sich mit den Ferber´schen Texten näher zu befassen lohnt sich, denn seine Lieder und Gedichte machen Sinn, sind „sinn-voll“... Liedermacher und Songschreiber alleine trifft es nicht. Eher ist er Dichter, ein musischer Allrounder... Es ist Jonglage mit angedeuteten Doppeldeutigkeiten, heitere bis ernste Verbalspielerei, Wortwitz, ohne einfach nur witzig sein zu wollen. In seinen spontan wirkenden Zwischentexten erweist er sich als ebenso angenehmer Plauderer, wie er es als Sänger seiner Lieder und Rezitator seiner Poeme ist...“
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14.5.2016: „...Es ist eine Kraft, die ihn den ganzen Abend über begleiten wird, und energetisches Konzertmaterial zurücklässt... Das Ergebnis beeindruckt zweifellos.... eine ganze Palette reizvoller Illusionen, die allesamt unterhalten... Ein jubelndes Publikum...“
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27.1.2016: „...Ferber ist ein Virtuose der deutschen Sprache... beherrscht er wohl so gut wie kaum ein anderer... regen immer zum Nachdenken an und laden oft zum Schmunzeln ein... viel Sinn für Selbstironie... erntete viele Lacher... mühelos den Spagat zwischen Anspruch und Unterhaltung...“
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25.1.2016: „...Was an diesem Abend hörbar wird, erreicht selbst für seine Verhältnisse eine neue Ebene... Ein wenig feister Scherz und das antwortende grelle Lachen als Zeichen dafür... haben Jürgen Ferbers Texte einmal mehr gestochen. Diese Authentizität muss man ihm erst einmal nachmachen...“
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22.1.2016: Feature in der Schwetzinger Zeitung
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11.5.2015: „...hat für die Scheibe noch zugelegt... der Ferbers beseelter Stimme noch mehr Farbigkeit abtrotzt... das zum sanften Hineinträumen und tiefen Nachdenken animiert und dabei vor funkelnder Lust und Aufrichtigkeit bis ins letzte Detail nur so sprüht...“
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2.2.2015: „...es wird gelacht, gerade weil Ferber diesen Themen mit seiner strahlend kraftvollen Stimme bisweilen auch das Kleid der Leichtigkeit anzuziehen vermag... es ist sein Seelenstriptease... weil Ferbers Musik nicht einfach schön ist, sondern wahr bleibt, durfte sie wahrhaftig werden. Das ist das Höchste, was Kunst erreichen kann. Chapeau!“
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24.1.2015: Interview in der Schwetzinger Zeitung
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7.10.2014: „...wo er das Publikum fast zwei Stunden mit packender Musik, geistreichen Texten und herzlichem Auftreten grandios unterhielt... Sehr gut kommt beim Publikum der Gehalt der Lieder an und die humorvolle Art, wie er sie erklärt.... Geradlinig beschwingt, eingängig und gemütsvoll beeindruckt er durch seine einnehmende Natürlichkeit...“
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